Download Vom Umgang mit Computern im Alltag: Fallstudien zur by Wolfgang Böhm, Christian Olscha, Josef Wehner, Werner PDF

By Wolfgang Böhm, Christian Olscha, Josef Wehner, Werner Rammert

Dr. Werner Rammert conflict Leiter des Projekts "Computernutzung im Alltag" an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld und ist seit 1991 Professor für Soziologie an der Freien Universität Berlin. Dipl.-Soz. Wolfgang Böhm , Dipl.-Soz. Christian Olscha und Dipl.-Soz. Josef Wehner sind wissenschaftliche Mitarbeiter im Projekt "Computernutzung im Alltag" an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.

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Download Politische Steuerung großer Projekte: Berlin Adlershof, Neue by Katja Simons PDF

By Katja Simons

Als Katalysatoren der Stadtentwicklung sind Großprojekte vielfach zu beliebten Instrumenten der Stadtentwicklungspolitik geworden. Das Buch widmet sich der vergleichenden examine politischer Steuerungsprozesse von Großprojekten in Berlin, Oberhausen und Lille und diskutiert Möglichkeiten und Grenzen demokratischer Steuerung und Kontrolle.

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Download Steuerungsprobleme im Bildungswesen by Ute Lange, Sylvia Rahn, Wolfgang Seitter, Randolf Körzel PDF

By Ute Lange, Sylvia Rahn, Wolfgang Seitter, Randolf Körzel (auth.), Ute Lange, Sylvia Rahn, Wolfgang Seitter, Randolf Körzel (eds.)

Fragen und Probleme der Bildungssteuerung gehören seit Jahren zu den Themen des bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Diskurses. Damit einher geht eine bemerkenswerte Institutionalisierung empirischer Bildungsforschung.
Diese soll nicht nur wissenschaftsbezogenen Fragestellungen nachgehen, sondern auch zur Generierung von Steuerungswissen beitragen, welches die Grundlage bildungspolitischer Entscheidungen bilden soll. Im vorliegenden Sammelband werden exemplarische Ergebnisse aus Theorie und Empirie vorgestellt. Nach einer historisch-systematischen Einführung in das Thema werden die Gegenstandsfelder Schule, Hochschule, berufliche Bildung und Erwachsenenbildung/Weiterbildung analysiert und diskutiert.

Das Buch wendet sich an ForscherInnen, DozentInnen, Studierende und PraktikerInnen der Pädagogik sowie der Erwachsenenbildung/Weiterbildung.

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Download Der deutsche Privatbankier: Seine Stellung im deutschen by Regina Neumann PDF

By Regina Neumann

Die Entwicklung des deutschen Privatbankierstandes wurde in der Litera tur bis Mitte der dreissiger Jahre ausfuhrlich behandelt. Danach fehlen - bis auf wenige Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Jubilaumsschriften einzelner Privatbankierhauser und eine Dissertation 1 - umfassende Pu blikationen. Dadurch angeregt und von Herrn Professor Dr. Karl Fr. Hagenmuller und Personlichkeiten des Privatbankierstandes unterstutzt, sah die Verfasserin der vorliegenden Arbeit ihre Aufgabe darin, die historische Entwicklung im Bankwesen zu untersuchen, Stellung und Funktionen des deutschen Privatbankierstandes zu analysieren und dar zustellen. Die Bearbeitung des Themas wurde auf Grund des vorhandenen fabrics in folgender Weise vorgenommen. Die Ausfuhrungen beginnen im ersten Hauptteil mit der historischen Entwicklung des Privatbankiergewerbes. Entstehung und Entfaltung der konkurrierenden Bankengruppen wurden zum besseren Verstandnis der Entwicklungstendenzen mitbehandelt. Nach den geschichtlichen Erorterun gen folgen Erlauterungen zur Struktur des Privatbankierstandes. Der zweite Hauptteil setzt sich mit den wesentlichsten Grundlagen der bankbetrieblichen Betatigung auseinander, den Standortverhaltnissen und der Eigenkapitalausstattung der Privatbankiers. Der dritte Hauptteil ist der bankbetrieblichen Betatigung der Privat bankiers gewidmet, vor deren Darstellung auf die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften hingewiesen wird, durch die der aussere Rahmen fur die unternehmerischen Dispositionen abgesteckt ist. Im vierten und letzten Hauptteil werden die von der Zentralbank ver offentlichten Gesamtbilanzen des Privatbankierstandes in shape einer Deckungsrechnung analysiert. Die Bilanzen der Grossbanken, Staats-, nearby- und Lokalbanken sowie der Sparkassen und der gewerblichen und landlichen Kreditgenossenschaften sind in diese UnterSUChung' mit einbezogen, um die Arteigenheiten und Besonderheiten des Privatbankier gewerbes bzw. seine gleichgerichteten Interessen deutlicher hervorheben zu konn

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Download Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe: Entscheidungen anhand by Barbara Maier Dr. phil., Dr. med. (auth.) PDF

By Barbara Maier Dr. phil., Dr. med. (auth.)

"Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe" setzt sich in ethischer Perspektive mit Schwangerschaft (von der Konzeption bis zur Geburt) im gynäkologisch-geburtshilflichen atmosphere am Ende des 20. Jahrhunderts auseinander. Fragen unserer Vorstellung von Mensch, Fortpflanzung und Geburt werdem ebenso wie die moralischen Herausforderungen durch moderne Technologien (in Reproduktionsmedizin, Pränataldiagnostik und -therapie und Geburtsmedizin) behandelt. Praktische Zugänge werden durch Fallbeispiele zu allen berührten Themenkreisen vermittelt und können als foundation für einen lebendigen Austausch auch in Vorlesungen an Universitäten und Hebammenakademien wie Diskussionsrunden verwendet werden.

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Download Ökologische Ökonomie: Individuum und Natur in der Neoklassik by Ulrich Hampicke PDF

By Ulrich Hampicke

Der wichtigste Zweck dieses Vorwortes ist, allen, die es betrifft, für die erwiesene Geduld zu danken -voran meinem Freund Hans Immler, dann dem Westdeutschen Verlag und den Leserinnen und Lesern, welche seit Jahren von einer Ankündigung zur nächsten vertröstet worden sind. Die Dinge, die dazwischen kamen, waren nie wichtiger, aber sie waren stets eiliger, weil sie Aktuelles betrafen, used to be sich nicht aufschieben lieB. Spuren haben die Verzögerungen insofern hinterlassen, als nicht alle Litemtur auf dem neuesten Stand ist. Ist es auch schade, wenn manche wichti­ gen neueren Veröffentlichungen nicht mehr berücksichtigt werden konnten, so hoffe ich doch, daB dies bei der relativ "zeitlosen" Themenstellung kein allzugroBes Manko darstellt. Für mich dominierten die Vorteile der langen Bearbeitungszeit bei weitem. Mehrmals wurden Pläne umgestellt, und was once ursprünglich unter dem Titel ver­ öffentlicht werden sollte, kann ich heute kaum noch interessant finden. Auch die Möglichkeiten der Kommunikation konnten viel besser genutzt werden; stellver­ tretend für alle anderen richtet sich mein Dank für kritische Diskussionen auBer an H. Immler vor allem an D. Birnbacher und H.G. Nutzinger.

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Download Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, by Angelika Tölke PDF

By Angelika Tölke

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte. Von der Statistik- und der EDV-Abteilung am Max-Planck-Institut sowie dessen zentralem Schreibsekretariat habe ich sehr kompetente Hilfe bekommen. Insbesondere mochte ich aber den Kollegen und Kolleginnen am Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung und den Hilfskriiften des Sonderforschungsbereichs fur die vielfaltigen Hilfen und An­ regungen sowie die menschliche Unterstutzung in schwierigen Phasen danken. Von Annemette Sorensen, Nancy Tuma und Manfred Kuchler bekam ich wertvolle Anregungen bei inhaltlichen Fragen und hilfreiche Unterstutzung bei der Formulierung mathematischer Modelle. Der hier veroffentlichte textual content ist die uberarbeitete Fassung einer Disseration, die 1987 im Fachbereich Gesellschaftswissen­ schaften der Universitat Frankfurt angenommen worden ist. Auch den beiden Gutachtern, Klaus Allerbeck und Johann Handl, gilt mein Dank fur die Anregungen, denen ich bei der Oberarbeitung gefolgt bin. Von Notburga Ott yom Sonderforschungsbereich sowie von Renate Bormann-Muller und Jan Marbach yom Deutschen Jugendin­ stitut erhielt ich weitere hilfreiche Hinweise und Vorschlage fur die Uberarbeitung. Dnd schlief3lich gilt mein Dank auch dem Deutsches Jugendinsti­ tut und dessen Direktor Hans Bertram, der diese Arbeit in die Schriftenreihe des Instituts aufgenommen hat. Auch die Unter­ stutzung, die ich bei der Erstellung der Druckvorlage am Deut­ sches Jugendinstitut erfahren habe, solI nicht unerwiihnt bleiben.

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